Erfahrungen und Feedbacks

Weiblich, 49 Jahre: Depressionen


"Wenn ich bei Ihnen bin, dann geht was weiter ... Sie hören mir zu ... Sie fordern mich ... bei Ihnen komme ich weiter"




Weiblich, 55 Jahre: Mikroverkalkungen in der Brust


Ich bat die Klientin, mir NICHT mitzuteilen, aus welchem Grund sie zu mir kommt.
Was geschah: Energetische und aurachirurgische Behandlung der rechten Brust und der Schilddrüse.
Die Dame berichtete nach der Sitzung, dass sie in der rechten Brust Mikroverkalkungen hatte, weswegen sie von mir behandelt werden wollte:

Liebe Frau Lenz,
vielen Dank nochmals für Ihre Behandlung am Montag. Ich war schon ein bisschen aufgeregt und total gespannt und neugierig wie die Behandlung ablaufen würde. Es hat mir noch mal so richtig „die Augen geöffnet“ und ich werde daran weiter und intensiver arbeiten. Direkt nach der Behandlung war ich ein bisschen „schwummerig, verträumt, noch ein wenig abwesend“. Meine Tochter meinte ich wäre auch schon mal besser Auto gefahren :).
Nach der Behandlung, am Dienstag Vormittag ist mir aufgefallen dass ich einen seltsamen Druck auf der Schilddrüse hatte. Dieses Gefühl hatte ich vorher noch nicht, oder es war mir Noch nie so bewusst gewesen. Es war aber nicht unangenehm. Was ich unangenehm empfunden habe, war ein mehrfaches Druck/Schmerzgefühl in der Brust. Es war nicht die Stelle die Sie punktuell behandelt haben. Weiterhin war mir aufgefallen dass meine Brustwarze (ca. am Mittwoch) irgendwie wund war. Ich habe mir jetzt ein paar mal Aloevera darauf getan. Z. Zt. ist es wieder o.k.
War dies eine Reaktion? Ich sage mir, es arbeitet etwas und der Mikrokalk löst sich auf bzw. sucht sich einen Weg nach draussen! Herzliche Grüße Info: Es handelt sich um eine Operation in der Aura, nicht direkt am Körper.




Männlich, 40 Jahre: Burnout


Liebe Frau Lenz,
die Erfahrungen, die ich in der vergangenen Zeit mit Ihrer Therapie sammeln konnte, möchte ich keinesfalls missen. Als ich den Burnout hatte war mir klar, dass nicht nur der Körper sondern auch die Psyche eine wichtige Rolle und Unterstützung für meine künftige Genesung als auch für meine persönliche Zukunft spielt.
Ich habe mich sehr gerne bei Ihnen auf das Abenteuer Tiefenentspannung eingelassen und habe es keinesfalls bereut. Mit war vorher nicht bewusst, dass dieses Nichtstun gleichzeitig so entspannend, erleichternd aber auch sehr anstrengend sein kann mit dem wundervollen Ergebnis sich selber besser kennenzulernen, Ansichten zu verändern (mit positivem Einfluss auf sich selbst und seine Umwelt) und auch gegenwärtige (evtl. schwierige Situationen) neu bzw. anders (positiver) zu betrachten. Die Therapie hat mir geholfen mich in die Zukunft zu orientieren und nicht mehr in dem bereits Passierten und somit abgeschlossenen zu leben. Viel zu oft hatte ich mir Gedanken gemacht wie das bereits Erlebte mich beeinflusst, ohne mir wirklich darüber klar zu werden, wie ich das Erlebte positiv für mich verwenden kann. Ich kann sagen, durch Ihre Therapie habe ich eine optimistischere Denkweise bekommen: „Das Glas ist jetzt viel öfters halb voll, als halb leer!“ Ich war bzw. bin immer noch sehr positiv überrascht wie die Tiefenentspannung einen einfacheren Zuritt zu sich selbst schafft ohne zu lange im Vergangenen zu suchen und auch folglich eine lange Therapiezeit erforderlich machen würde. Ich persönlich finde es eine sehr effektive (wenn man das in diesem Zusammenhang überhaupt sagen darf) Methode um eingefahrene Prozesse, Handlungs- und Denkweisen zu verlassen, die einem persönlich eigentlich nur im Wege stehen und man sich somit selbst und womöglich seiner sozialen Umwelt „schadet“. Die Nachhaltigkeit dieser Therapie kann ich auf Grund eigener Erfahrung bedenkenlos unterschreiben und auch nur jedem weiterempfehlen, der wirklich etwas für sich selbst tun will, sich selbst entdecken will und sich damit letztendlich auch weiterentwickelt. Die Zeit heilt eben nicht alle Wunden und da ist diese Art der Therapie sicherlich sehr gut dazu geeignet, während des Nichtstuns etwas genauer hinzusehen. Letztendlich wurde mir auch klar, dass mein Burnout nicht nur durch den Stress am Arbeitsplatz verursacht wurde, sondern auch noch ein paar andere u. a. persönliche Faktoren dazu beigetragen haben. Die Klarheit darüber und die neuen Erkenntnisse die ich mit Ihrer großartigen Unterstützung im Rahmen der Tiefenentspannung als auch der Gesprächstherapie gewonnen habe, hilft mir jetzt sehr im Verhalten am Arbeitsplatz, im Umgang mit Stress, Verhalten im sozialen Umfeld, etc. Ich möchte mich bei Ihnen ganz herzlich bedanken für die sehr vertrauensvolle Atmosphäre, Ihre Professionalität und Sensibilität sowie großem Einfühlungsvermögen, welches Sie mir gegenüber erbracht haben. Ich habe mich immer sehr gut aufgehoben gefühlt ohne auch irgendwann einmal nur den Eindruck gehabt zu haben, allein gelassen zu sein. Nach den jeweiligen Sitzungen habe ich mich immer erleichtert und auch gestärkt gefühlt so zu sein wie „man“ ist und bereit sein für Veränderung und Zukunft.
HERZLICHEN DANK FÜR ALLES!!!!!!!!!!!




Weiblich, 31 Jahre: Burnout


Ich bewerte die Zusammenarbeit mit Frau Lenz als äußerst positiv und gewinnbringend.
Mein Zustand innerer Unruhe und scheinbarer Ausweglosigkeit, der mich zu ihr brachte,
wurde rasch durch Gespräche und Tiefenentspannung zu einem Zustand der Ausgeglichenheit.
Ihre Arbeitsmethode überzeugte mich, denn selbstredend gab Frau Lenz keine Ratschläge, hinterfragte aber bestimmte Entscheidungen meinerseits immer gewissenhaft und pointiert, so dass sich von meiner Seite schnell das Gefühl einstellte, bei ihr gut aufgehoben und in den richtigen Händen zu sein. Ich kann die Zusammenarbeit mit Frau Lenz nur empfehlen!




Weiblich, 43 Jahre, Ärztin: Selbsterfahrung


Ich war völlig losgelöst von einer konkreten Situation. Es war Energie und Kraft pur. Ich hatte meine Hände auf dem Bauch, darunter schien alles warm zu werden und zu glühen. Es fühlte sich an, als wäre mein Energiekreislauf wieder angekurbelt worden. Als ob ich an mein Zentrum angedockt hätte.




Männlich, 45 Jahre: Multiple Tumore und Nahtoderfahrungen


Ein Klient, männlich, 45 Jahre alt, seit seinem 5. Lebensjahr (!) immer wieder mit verschiedenen Tumoren konfrontiert. Er sollte zum xten mal im Kopf operiert werden, da erneut Tumore die Blutzufuhr ins Gehirn abzuschneiden drohten. Die Ärzte teilten ihm mit, das dies eine Hochrisiko-OP sei. Es sei zu befürchten, dass er die OP nicht überleben würde. Dies war die letzte Sitzung vor der besagten Operation. Die Angst des Mannes, von seinen eigenen, verdrängten Gefühlen überwältigt zu werden, war so gross, grösser noch als die Angst vor den Folgen seiner anstehenden OP. So berichtete er von Diagnosen, Prognosen und geplanten Abläufen, liess sich zu keiner Emotionalität hinreissen. Bis dato war das sein Überlebensschema gewesen, sich keine Gefühle zu erlauben. Dennoch waren Angst, Verzweiflung, Trauer, Hilflosigkeit und Wut zu spüren. Ich war über seinen Versuch, auch jetzt, angesichts dieser schweren OP, wiederum die Fassung zu bewahren, so gerührt, dass ich statt ihm in der Sitzung zu weinen begann. Eigentlich drückte ich so seine angestauten Gefühle aus. Zudem war ich über diesen neuerlichen Schicksalsschlag und über seine leidvolle Geschichte tief betroffen.
Nun, die Sitzung ging dem Ende zu und am nächsten Tag sollte er operiert werden. Er wechselte das Thema - vielleicht um nicht doch "mit-zusammenzubrechen" und sagte, er habe bei einigen Kopf-OPs bereits Nahtoderlebnisse gehabt, ob ich wisse, was das ist?
Ich erzählte ihm meine Geschichte von mehreren Nahtoderfahrungen - die ich allesamt sehr positiv erinnere. Abschliessend fügte ich hinzu, dass wir beide erfahren hätten, dass es "drüben" schöner sei und dass ich nie verstanden hätte, warum ich unbedingt wieder zurück auf die Erde musste? In Anbetracht seines lebenslangen Leidens und seiner eigenen Nahtoderfahrungen ging ich von seiner unausgesprochenen Zustimmung aus.

Er war einen kurzen Moment still. Dann antwortete er: "Frau Lenz, haben Sie nie daran gedacht, dass Sie das Licht von drüben mit herüber auf die Erde bringen sollen?"




Weiblich, Mitte 40: Wunsch, endlich gesund zu werden


Vorbemerkung:
Sexueller und psychischer Missbrauch im Kindesalter durch den Vater. Die Mutter war „Komplizin“, drohte der Tochter, die sich hilfesuchend an Verwandte wenden wollte. Mutter schwer depressiv, Vater Alkoholiker, Gewalt in der Familie. Ab dem 4. LJ. musste sie ihre zwei kleinen Geschwister grossziehen; sie fühlte sich um ihre eigene Kindheit betrogen. Der Vater bürdete ihr die Verantwortung für das Wohl der Geschwister auf, indem er ihr drohte, er werde die Familie verhungern lassen, wenn sie etwas von dem Missbrauch erzählen würde.
Symptome: Vielfältige Ängste, schwerste, teils lebensbedrohliche (psycho)somatische Störungen – Magersucht, Lungenembolie, wiederholt Thrombosen, Sepsis, Schlafstörungen, unzählige „Unfälle“, Tablettenabhängigkeit, Kontaktstörung. Therapie: Tiefenentspannung/Therapeutische Hypnose eingebettet in gesprächspsychotherapeutische Sitzungen. „Nach der letzten Sitzung ging es mir super! Mir war plötzlich klar, warum meine Mutter so behandelt hat. Ich habe diesen Kreislauf durchbrochen, bin stolz auf mich. Mein Grossvater hat meine Mutter abgelehnt. So hat meine Mutter ihren Frust, dass ihr Vater mich geliebt hat und sie nicht, an mir ausgelassen, es war Eifersucht. Dieses Neu-Bewerten war wichtig für mich! ...Eigentlich war meine Scheidung gut, denn sonst hätte ich dieses Muster an meine Kinder weitergegeben (Anmerkung: Die Kinder blieben damals beim Vater). Ich war stolz auf mich, die „Beerdigung“ (symbolisch) meiner Mutter war ok.
Komisch: 2 Tage später rief mich meine Mutter an! Sie fragte, wie es mir geht? Das gab es noch nie! Ich war völlig platt, sie hatte sich ja noch nicht mal auf der Intensivstation um mich gekümmert oder nach mir gefragt. Und sie meldet sich sonst nie! Mit dieser Erkenntnis ist mir vieles klar geworden! Viele von den Verhaltensmustern meiner Mutter habe ich von ihr übernommen und an meinen Kindern ausgelassen. Das ist die für mich positive Erkenntnis.
"Warum hat die Psychoanalyse (5 Jahre) das nicht geschafft?“ „Ich kann meine Tränen nicht mehr zurückhalten. Ich habe die Kontrolle abgegeben, bin aufgewühlt und ziemlich durcheinander.“
„Es war wie ein Schlachtfeld in mir! Wenn ich auf meinen Bauch hörte - der Kopf mochte die Herrschaft nicht aufgeben, es war ein Zweikampf. Eine Diskrepanz zwischen Denken und Handeln. Oft was gesagt, was ich nicht meinte. Jetzt aber eine neue Situation, Denken und Fühlen sind eins!“ „Habe das ganze Haus entmüllt. Mein Mann meinte, endlich könnte er in der ersten Etage wieder richtig atmen. Habe gesammelte Dinge der letzten 35 Jahre weggeschmissen.“ „Vielleicht werde ich jetzt doch mal Mensch?“ „Was mir alles klar wird! Das kann doch nicht sein, man muss doch eigentlich alles sehen können, ich habe jetzt Jahrzehnte nicht gesehen, Kontrolle macht blind!“ „Trotzdem ich die Prüfung nicht bestanden habe, habe ich jetzt das Gefühl, dass ich „alle Fünfe gerade sein lassen kann“ - ich habe Vertrauen ins Leben.“ „Habe mir zum ersten Mal etwas nicht gefallen lassen – dass Männer stets über Frauen bestimmen. Das war mein ganzes Leben so. Aber jetzt traue ich mich und ich wehre mich. Ich kann auch mal „Nein“ sagen. Und ich habe gekämpft und damit Erfolg gehabt.“




Weiblich, 33 Jahre: Knoten an der Schilddrüse


Ausschnitt aus einer aurachirurgischen Sitzung vom 04.04.2011:

TH: Was spüren Sie, ist der Knoten gutartig oder bösartig?
K: Die müssen gutartig sein.

Beim Abtasten der Aura: um den Kopf fest und stabil, Dellen im Bauchbereich, Schultern schwach. Plötzlich spüre ich heftigste Magenschmerzen, wie gepresste Luft im Magen oder als ob etwas sehr Schweres im Magen liegen würde. Also frage ich sie, ob sie etwas herausbrüllen wolle?
K. lachend: Sie brülle sehr oft zuhause.
Ich will mich schon damit zufrieden geben, dass sie dieses Etwas, was da im Magen sitzt,
durch Schreien loswerden könne, da werden meine Magenschmerzen unerträglich. Ich laufe und hole das Aurachirurgie-Besteck.
Klientin steht immer noch da mit geschlossenen Augen, ich halte meine rechte Hand mit der Handfläche vor ihren Magen und sehe, mit ebenfalls geschlossenen Augen, Erzengel Raphael etwas an ihr tun - und während ich noch DENKE, ihr den Magen aufzuschneiden, sagt sie im gleichen Augenblick, obwohl sie nichts sehen kann: "Sie schneiden meinen Magen auf." ... Ich habe das Skalpell noch nicht mal in der Hand!

Feedback:
Das darauffolgende Blutbild ergibt, dass der stark erhöhte TPO-AK Wert (Thyreoperoxidase-Antikörper) von über 600 (Normwert < 80) nach und nach fällt.
26.04.2013: Die Knoten an der Schilddrüse sind völlig verschwunden.

11.06.2013:
"Liebe Frau Lenz, vielen lieben Dank fuer alles, was Sie fuer mich getan haben. Die Erfahrung, die ich bei Ihnen sammeln konnte, bewerte ich als ausgezeichnet. Schon bei unserem ersten Telefonat habe ich einen sehr guten Eindruck von Ihnen bekommen und wusste, dass Sie mir weiterhelfen koennen. Sie waren meine letzte Hoffnung und haben mich nicht enttaeuscht.
Die Chemie zwischen uns stimmte von Anfang an, so habe ich es empfunden. In Ihren Augen konnte ich die Gabe sehen, die Sie bekommen haben, obwohl ich das Ihnen vielleicht nicht erklaeren konnte. Ihre Methode fand ich ein wenig seltsam, vielleicht merkwuerdig, aber auesserst wirksam! Sie haben aber angekuendigt, etwas Aussergewoehnliches auszuprobieren. Sie haben die wahre Berufung als Therapeutin zu arbeiten und Sie sind die Beste, in dem was Sie machen. Nochmal Kompliment an Sie. Mit bestem Gewissen kann ich Sie weiterempfehlen!
Mag sein, dass die Behandlungszeit relativ kurz war, aber es hat mich viel weitergebracht. Ich habe auch viele Sachen in meinem Leben besser verstanden. Auch meine Blutwerte sind ein Beweis dafuer.
Nochmal DANKE dafuer, dass Sie mein Selbstwertgefuehl aufgebaut haben. Sie haben mir
geholfen, mein Glauben an meine eigene Kraefte und Moeglichkeiten wiederzuerwecken. Ich BEDANKE mich noch mal fuer Alles ganz herzlich Frau Lenz."
(Klientin aus dem Ausland) Info: Es handelt sich um eine Operation in der Aura, nicht direkt am Körper.




Weiblich, 58 Jahre: Frühpensioniert nach Unfall am Arbeitsplatz


Vorbemerkung:
Ein schwer wiegender Unfall am Arbeitsplatz zwang die Klientin, sich mit sich selbst auseinander zu setzen, da mit den Folgen des Unfalles auch ihr berufliches Weiterkommen zusammenhing. Es stellte sich schnell heraus, dass das Unfalltrauma eigentlich eine Retraumatisierung war. Die Klientin nahm dieses "Angebot des Lebens" an und konnte sich so auf eigenen Wunsch endlich mit dem ihr bereits bewussten Missbrauch im Kindesalter auseinander setzen.
Anmerkung:
Entscheidung für eine hypnotherapeutische Sitzung nach gründlicher Erwägung, da die Klientin durch das erneute Unfallgeschehen nicht mehr akut traumatisiert war.
Missbrauch, bewusst oder unbewusst, muss nicht zwingend thematisiert werden. Der Klient entscheidet! Die Anrede "Du" während einer Hypnosesitzung vertieft und erleichtert den Dialog zwischen Therapeut und Klient. Auszug aus einem Sitzungsprotokoll - k. = Klientin / th: = Therapeutin klientin visualisiert "ihren" raum:
k. „wiege und bett sind weg. jetzt steht da eine sitzgruppe. mein vater ist da, im unterhemd.“
th: was macht er?
k.„mein vater kocht, er legt früchte ein. früchte, tomaten, das hat er früher auch gemacht ... er rasiert sich. ich sehe 2 bilder gleichzeitig.“
th: wie geht es dir?
k. „es ist alles entspannt, nichts aufregendes, ich lungere so in der ecke auf dem sofa herum ... jeder macht sein ding, es ist ok."
(k. erlebt es hier zum ersten mal, entspannt mit ihrem vater in einem raum zu sein!)
pause
th: sieh ihm mal in die augen.
k. „er hat lachende augen.“
th: willst du ihm oder will er dir etwas sagen?
„er sagt, er ist so froh, dass wir da sind, wo wir jetzt sind, für mich, aber auch für ihn.“
th: wie geht’s dir jetzt?
k. „gut.“
pause
th: vielleicht möchtest du deinen vater in die arme nehmen oder er dich?
(sie hat dem vater möglicherweise noch nicht vergeben)
k. „er nimmt mich nun so in die arme, aber spüren tue ich nichts.“
(! s.o. !, das ist noch nicht ausgestanden!)
th: dir geht’s gut dabei?
k. „ja, sehe alte bilder, die ich früher hatte ... (ruft plötzlich laut): seinen pimmel mit der axt abhauen!“
th: nimm eine axt und mit jedem tiefen ausatmen haust du ihm den pimmel ab!
hebt den linken arm zum schlag, obwohl rechtshänderin. wiederholt das ein paarmal, sie hustet stark dabei.
k. laut: „weg damit in den ofen! er brennt, ich kann sehen, wie er verbrennt!!“
th: sieh dir das genau an, wie er zu asche wird!
(sie soll visualisieren, dass die gefahr vorüber ist)
k. lacht: „das ist schon irgendwie makaber!“
k. "vater meldet sich: er ist dankbar, dass der stress weg ist, dass wir eine möglichkeit gefunden haben, den rest aufzulösen.“
th: geht’s euch gut?
k. „da ist wärme im raum, man hält es aus – wir halten uns aus – es ist eigentlich gut.“
th: eigentlich?
k. „ich möchte ihn fragen, ich habe soviel ... es ist soviel wissen an mir vorübergegangen!“
(verlust der kindheit, erfahrungen, die sie sich nicht zu machen traute)
k. "vater: es ist nichts verlorengegangen, es wird alles kommen zu seiner zeit.“
th: kannst du ihm deine rechte hand auf den kopf legen?“
(ihm vergeben)
klientin hält rechten arm vor sich in die luft
k. „er geht in die knie!“
th: sieh ihn an, was macht er?
k.„er weint.“ ... „ich kann nicht weinen.“
(da ist etwas noch nicht gelöst - arm immer noch in der luft, also auf seinem kopf)
th: sag ihm: vater, ich vergebe dir, dass du mir soviel zeit meiner kindheit gestohlen hast. vater, ich vergebe dir, was du mir angetan hast. ich befreie dich von deiner schuld.“
klientin spricht alles nach, ganz langsam
k. „er umklammert mich.“
pause
k. „ich nehme ihn an.“
(die lösung!)
k. "...erleichtert, dass es aufgelöst ist. es ist aufgelöst! es ist so eine hilfe, so eine erleichterung!“
pause
k. "ganz dunkel und tief in mir ist wehmut/traurigkeit.“
pause
th: suche das kleine mädchen!
k. „sie guckt ihm auch in die augen und sie fragt, was sie sehen soll?“
(es ist wirklich erledigt)
th: frag sie, was sie machen möchte, vielleicht möchte sie tanzen?
k. drückt ein bisschen herum: „ja eigentlich schon, aber sie schämt sich…“
(drückt ihre scham durch das mädchen aus)
k. „die kleine tanzt mit dem vater! ... jetzt packt sie mich, wir tanzen zu 3.! wir tanzen ungarische tänze!“
sie lächelt selig, sanft und zufrieden, als lebe sie eine lang gehegte sehnsucht aus
k. „da fliegen ganz viele pimmel wie konfetti rum, alle in den ofen rein.“ lacht nachgespräch:
freudig, erwartungsvoll: „ich glaub, es ist vorbei!“
„da sind lauter pimmel wie luftballons in den himmel aufgestiegen!“
(Sie visualisiert und vertieft, dass sie dieser Gefahr nicht mehr ausgesetzt ist)
Anmerkung der Therapeutin: es ist mir bekannt, dass es sich hier auch um ein False-Memory-Syndrom handeln könnte. Deshalb war es mir während des Therapieprozesses ein besonderes Anliegen, die Klientin in keiner Weise zu einer Erinnerung zu drängen, oder sie in anderer Art und Weise zu manipulieren.




Männlich, 27 Jahre: Angstzustände, Panikattacken, Depression und der Wunsch, ohne Medikamente zu leben


Hallo Frau Lenz,
ich bin begeistert! Ich weiß ja nicht, was genau Sie mit mir gemacht haben, aber Fakt ist:
Seit unserer Sitzung am Montag geht es mir sehr viel besser! Meine anfängliche Skepsis gegenüber der Tiefenentspannung/Hypnose war unbegründet, und auch wenn ich
dem Braten (also mir selbst) noch nicht ganz traue, es hat etwas in mir bewirkt,
etwas sehr Schönes und absolut Positives. Ich hab das Gefühl, besser mit meinen
negativen Gedanken umgehen zu können, kann mich endlich wieder über Dinge freuen,
meine Konzentrationsfähigkeit ist wieder da, ebenso der Blick für schöne Dinge.
Auch wenn wir noch viel Arbeit vor uns haben, wir sind auf dem richtigen Weg.
Jetzt bin ich mir sicher, auf Medikamente verzichten zu können und zu dürfen.
Vielen, vielen Dank, Frau Lenz, Sie haben mir sehr geholfen! Mein Vertrauen in Sie
und Ihre Art der Therapie ist gewachsen. Sehen wir uns nächsten Montag wieder,
um 16.00 Uhr?
Viele Grüße,




Weiblich, 70 Jahre: Probleme mit dem rechten Auge


Aurachirurgische Behandlung Eine ältere Dame kam zu mir und erzählte, sie bemerke, dass sie mit dem rechten Auge immer schlechter sehen könne. Sie erzählte, die Besuche bei verschiedenen Ärzten, u.a. Augenarzt und Neurologe, seien ohne Befund geblieben. Ich bat die Frau darum, mir keine weiteren Informationen zu ihrer körperlichen Befindlichkeit zu geben.
Die Frau erklärte weiter recht resolut, sie wolle ihr Leben nun im Hier und Jetzt verbringen und habe keine Lust, ihre Biografie aufzuarbeiten - nach ihrem Gefühl habe sie das bereits hinreichend getan und in ihrem Alter wolle sie das Leben lieber bewusst jeden Tag geniessen.
Also entschied ich mich, ihre Aura anzusehen, ob Auffälligkeiten festzustellen seien. Der gesamte Kopfbereich war unauffällig. Im Bauchraum unterhalb des rechten Rippenbogens zeigte sich eine Verdichtung, eine Störung. Beim genaueren "Hinsehen" (eigentlich: "Darauf-Konzentrieren") zeigten sich Nähte (einer OP?) im Bauchraum, und zwar direkt am Dickdarm, unterhalb des Rippenbogens. Der "Faden" erschien mir sehr dick und derb. Ich staunte, begann dann aber, langsam den Faden herauszuziehen. Es zeigten sich einzelne Nahtstiche. Plötzlich "hakte" es, der Faden liess sich nicht weiter herausziehen? Sofort kam ein weiteres Bild: es sah aus, als hätte der Chirurg (?) am Anfang der Naht den Faden verknotet. Also löste ich den Knoten und der gesamte Faden liess sich mühelos entfernen.
Die Dame reagierte prompt und meinte, endlich sei das diffuse, taube und tote Gefühl, das sie seit ihrer Darmkrebs-OP (!) vor einigen Jahren an dieser Stelle hatte, verschwunden!
Wie bereits erwähnt, ich hatte sie vor der Behandlung gebeten, nichts über ihre sonstigen körperlichen Beschwerden zu erzählen, deshalb wusste ich nichts von Darmkrebs und OP ... leider habe ich nicht erfahren, ob sich auch ihr rechtes Auge besserte ...
Info: Es handelt sich um eine Operation in der Aura, nicht direkt am Körper.




Männlich, 30 Jahre: Angstzustände, Panikattacken, Depression


Sehr geehrte Frau Lenz,
als ich gerade zufällig durch die Schönstraße fuhr, musste ich an Sie denken. Soweit ich mich erinnern kann, hatten wir unsere letzte Sitzung im September. Seitdem ist viel passiert: Nun trage ich einen Ring an der rechten Hand, S. ist nun meine Frau (was immer noch sehr ungewohnt klingt!). Außerdem wurden wir vor knapp drei Monaten Eltern. Ein gesunder, kräftiger Junge mit ebenso kräftigem (Schrei-)Organ. Schließlich ein vergleichsweise nichtiges Lebensereignis: Kommenden Monat trete ich einen Job an, der es mir endlich ermöglicht, meiner kreativen Ader freien Lauf zu lassen.
Mir geht es gut. Sie haben damals dazu beigetragen, mich in die richtige Richtung zu bugsieren. Dafür bin ich Ihnen sehr dankbar! :-)
Beste Grüße




Weiblich, 57 Jahre: Rauchen und Alkoholkonsum


Vorbemerkung:
Die Klientin konnte während unseres therapeutischen Prozesses bereits tiefer liegende,
schwerste Traumata aus ihrem Leben mit Therapeutischer Hypnose lösen. Basierend auf
dieser positiven Erfahrung entstand in ihr der nachhaltige Wunsch, sich von ihrer Nikotinabhängigkeit zu befreien.

Nachfolgend ein Auszug aus dem "Gespräch" mit der Klientin im Trancezustand.
Hieraus wird deutlich, wie individuell die Gründe und Ursachen für Sucht sind und
wie hervorragend Trancezustände geeignet sind, um diese teils tief versteckten Aspekte
ins Bewusstsein zu holen und dort zu bearbeiten. Dieses Beispiel veranschaulicht auch,
dass es sich bei diesem Prozess vorwiegend um die Änderung eines Bewusstseinszustandes - und nicht um einen "Kampf gegen die Sucht" - handelt!
Anmerkung:
Dieser Auszug gibt nicht alle Aspekte des inneren Erlebens der Klientin in Trance
wieder, sondern nur das, was sie kommunizierte. Die von der Klientin beschriebenen Bilder können Pseudoerinnerungen sein - d. h., die Szenerie vermittelt die Betrachtungsweise der Klientin über deren innere Haltung sich selbst und dem Leben gegenüber. Auszug aus einem Sitzungsprotokoll K: = Klientin/Th: = Therapeutin/M = Mädchen (Hilfs-Ich) Klientin spricht über sich in einem anderen Leben:
"Sie wird durch einen Gang gezogen, rechts und links Gitterstäbe, sie fühlt sich wie eine Gefangene. Lange Haare, Füsse und Hände gefesselt. Sie wird mit Ketten durch den Gang gezogen. Kerzen überall."
Klientin wechselt jetzt in die "Ich-Form":
"Ich krieg gar nicht mehr soviel mit, wie halb bewusstlos. Kopf hängt an der Seite.
Irgendwie sehe ich von aussen gar nicht so gequält aus – hänge da wie ein nasser Sack.
Ich höre: Wo sollen wir sie hinbringen? Antwort: Schmeisst sie da hinten in die Ecke –
lang liegt sie da eh nicht mehr." ... "Bin 25 Jahre, junges Mädel." Klientin agiert und wirft sich auf der Praxisliege, als ob sie sich gegen etwas wehren würde:
"Bläuliche Würgemale, ich wurde stranguliert." ... "Gemäuer, Halbtote, nasses Heu, Fäkalien,
es stinkt ... da liege ich angekettet ... ich weiss nicht, ob ich spinne, eine Vision in DEM Zustand? ... Ein Licht, ich reiss die Augen auf ... ob ich als Hexe oder ob ich ... ich weiss nicht, ob ich ein spirituelles Leben geführt habe ... ich glaub, man hat mich ... ganz viel Licht, ganz starker Glaube, der mir nichts geholfen hat ... ich reiss die Augen auf und sehe das Licht." (Sterbeprozess > Anm. d. Th.) ... "Ich kann nicht weiter."
Th: "Ist das Mädchen da? Frag sie, was das Bild dir sagen soll?"
M: "Du bist an deinem Glauben zugrunde gegangen." ... K: "Bin ich jetzt im Kopf? ...
Ich will wegen meines Glaubens nicht mehr gedemütigt, gehänselt oder umgebracht werden,
LIEBER TUE ICH ES SELBER!" (< mit Zigaretten und Alkohol! > Anm. d. Th.)
Agiert sehr stark, schüttelt sich
Th: "Frag sie: Was muss ich tun, damit ich leben darf?"
M: "Vertrauen - Vertrau dir selber." ... K: "Wie geht das?"
Th: "Lass dir vom Mädchen ein Bild zeigen."
M: "Schau zurück, schau, wo du heute bist. DU LEBST! Du spürst Liebe zu deinem Sohn,
die Liebe zu MM, das ist doch ein Anfang!"
Th: "Frag das Mädchen, ob es ein Hindernis gibt, das dich davon abhält, mit dem Rauchen
und Trinken aufzuhören?"
K: "Ja, ein grosses … mein Vater kommt wie ein Dämon! Obwohl mir mein Vater durch ein Medium sagte, ich sollte mit dem Rauchen aufhören ..."
Th: "Schau deinen Vater an."
K: "Er qualmt ... mein Grossvater steht hinter ihm. Der hat Haus und Hof versoffen."
Th: "Frag das Mädchen: Rauche und trinke ich aus Liebe zu meinem Vater und Grossvater?"
K: "Mädchen nickt? ... Das kann ich nicht verstehen?"
Th: "Schau deinen Vater und deinen Grossvater an und sage ihnen: Ich vergebe euch, ich liebe euch ... aber ich will nun aufhören zu rauchen und zu trinken. Ich will leben!"
K: "Vater und Grossvater sagen: Tue es doch!"
K: "Schwarze Schlange, ganz schwarz ... dazwischen ... sieht nicht toll aus ..." (ängstliche, fast panische Stimme)
Th: "Bleib da und frag die Schlange, wer sie ist!"
K: "Das Mädchen versteckt sich hinter mir!"
Ganzer Körper schüttelt sich
K: "Wer bist du? ... "Die Versuchung!" ...
"Aus der Schlange kommt eine Prinzessin raus! Das bin ich! Das ist die Transformation –
das bin ich, gesund und schön! ... Unten liege ich kaputt und halb tot ... ICH MUSS DAS SCHAFFEN, ICH BIN DAS! Ich kann es nicht meinem Vater und Grossvater anlasten ...
Ich habe es in der Hand, ob ich es schaffe oder nicht, nur ich!"
"Ich sehe, wie die Schlange verendet und diese gesunde Frau immer mehr Raum einnimmt ...
... sie ist gesund!
TH: "Bitte die Frau, dir die Hände entgegenzustrecken."
K: "Es ist wie "vorher und nachher": so wie es SEIN WIRD, wie eine Transformation!"

Th: "Frag das Mädchen, ob da unten noch was zu tun ist?"
Antwort: "Sie sagt sehr salopp: Reiss dich zusammen, steh auf und geh!" Anmerkung der Therapeutin: es ist mir bekannt, dass es sich um ein False-Memory-Syndrom handeln könnte. Deshalb war es mir während des Therapieprozesses ein besonderes Anliegen, die Klientin in keiner Weise zu einer Erinnerung zu drängen, oder sie in anderer Art und Weise zu manipulieren.




Weiblich, 30 Jahre: körperliche und seelische Folgen eines lebensbedrohlichen Unfalles


Email von der Klientin hallo frau lenz, war wirklich wieder ein tolle sitzung. jedes mal geh ich aus ihrer stunde - obwohl ich es noch nicht zu 100% kann - mit einem riesen grinsen raus (Lähmung einer Gesichtshälfte) ein sooo gutes gefühl. :))))))))))))) ... vielen dank nochmals für alles. es ist wirklich eine tolle zeit ... besser gesagt: eine tolle und aufregende zeit hat begonnen. schönen abend & bis zum nächsten termin




Weiblich, 31 Jahre: körperliche und seelische Folgen eines lebensbedrohlichen Unfalles


Nach meinem schweren Unfall war ich der Überzeugung, ohne fremde Hilfe das Erlebte verarbeiten zu können. Und somit quälte ich mich fast 1,5 Jahre alleine, bis mein Leben
völlig zusammenbrach. Ich musste mir eingestehen, es doch nicht alleine zu schaffen.

So war der Weg zu Frau Lenz der schwerste, durch mich selbst entschiedene Weg
in meinem Leben. Geprägt durch Vorurteile gegenüber Therapeuten: auf der Couch zu liegen und die eigenen Probleme detailliert zu schildern, um dann die Auslöser in der eigenen Kindheit zu finden sowie dem Eingestehen, es doch nicht alleine zu schaffen.

Es fing alles an mit meinem schweren Motorradunfall im Oktober 2006.
Die erste Prognose der Ärzte war: "Nicht-Überleben".
Weitere Prognosen: Querschnittslähmung, Blindheit, Taubheit.

Ich bewies allen das Gegenteil und führte nach zwei Monaten ein eigenständiges Leben
und ging zur Arbeit. Doch mit der Zeit kristallisierten sich einige gravierende, gesundheitliche
Einschränkungen heraus, die mich in ein sehr tiefes Loch fallen liessen. Meine letzten Kraftreserven liessen mich den Tag in der Arbeit "durchhalten".

Die Zeit ausserhalb der Arbeit konnte ich nur noch im Bett verbringen. Immer allein, ohne jeglichen Kontakt zur Gesellschaft, geschweige denn der Möglichkeit, etwas unternehmen zu können. Dadurch fiel ich in ein immer tieferes Loch. Mein Leben empfand ich nur noch als "Dahinvegetieren". Zu diesem Zeitpunkt war die einzige Erlösung der Tod für mich. Ich wurde Mitglied in einem Verein für Sterbehilfe. Ich gab aber mir und meinen gesundheitlichen Einschränkungen eine Gnadenfrist. Tief in mir wollte ich nicht dieses Ende.

Der letzte Ausweg war die Inanspruche der Hilfe eines Therapeuten. Es war die allerletzte
Möglichkeit, die mir noch offen stand. Denn kein Arzt und auch ich selbst - keiner konnte
mir mehr helfen.

Bewusst entschied ich mich für mein Leben und ging zu Frau Lenz. Ziemlich verunsichert
und mit wenig Hoffnung stand ich vor ihrer Tür. Eine Frau mit einer positiven Ausstrahlung
macht die Tür auf. Mein erster Eindruck: "Schaut aber nicht wie eine typische Therapeutin
aus."

Im Besprechungszimmer angekommen floss alles aus mir heraus - in Form von Worten und
Tränen. Ich hatte das Gefühl, wie ein Wasserfall zu sprechen, ohne jegliche Hemmung.
Meine Vorurteile waren wie weggeblasen. Enorme Erleichterung machte sich bemerkbar.

Als ich die erste Stunde verliess, spürte ich eine Energie. Es fühlte sich wie "aufgetankt" an.
Konnte denn eine Therapie so etwas bewirken? Zumindest hinterliess die erste Stunde ein positives Gefühl, welches mich veranlasste, weitere Stunden bei Frau Lenz zu vereinbaren.

Mit jeder weiteren Stunde wuchs meine Lust am Leben, denn meine gesundheitlichen
Einschränkungen nahmen ab und ich merkte, wie ich wieder in mein Leben zurückfand,
was für mich vor der Therapie nicht denkbar war. Und zu meinem eigenen Erstaunen
freute ich mich auf jede Stunde mit Frau Lenz. Auf einmal gab es einen Menschen in meinem Leben, der mir zuhörte und sich gemeinsam mit mir mit meinen Problemen auseinander setzte.

Frau Lenz und ihre Art und Weise, sich auf die nächstfolgenden Sitzungen vorzubereiten,
zeigte mir, dass sie sich ernsthaft mit meiner Problematik beschäftigte, um dann gemeinsam
mit mir Lösungen und Auswege zu finden. Es war wie eine Kraft-Quelle. Denn nach jeder
Sitzung war ich aufs Neue bereit zu kämpfen. Und ich war nun nicht mehr allein -
denn meine Frau Lenz war immer an meiner Seite, sie glaubte an mich!

Nun sage ich DANKE, dass ich den Unfall hatte, und bin dankbar für meinen Schicksalsschlag,denn die Folge ist die Begegnung mit Frau Lenz. Und das ist unbezahlbar! Das Glück zu haben,so einen wunderbaren Menschen getroffen zu haben, welcher ein Wandlung herbei führen kann, an die ich selbst niemals geglaubt habe. Frau Lenz verdanke ich mein Leben. Es gibt Engel in Menschengestalt. Einer davon ist Evelin Lenz.

Anmerkung der Therapeutin: Ich danke für die Unterstützung von "oben" und für dieses
wundervolle Timing - dass Frau M. genau im richtigen Moment zu mir kam.
Gerne begleite ich Frau M. weiter, um ihr deutlich zu machen, dass sie SElBST es war und ist, die den Entschluss fasste und immer wieder den Willen aufbrachte, heil zu werden = leben zu wollen. Und die den Mut hatte, sich selbst gegenüber zu treten.




Weiblich, 55 Jahre: "Aufräumen, damit was Neues kommen kann"


Vorbemerkung: Diffuse Schmerzen in der Schulter, Probleme mit der Mutter: "Der man es nie recht machen kann, die einen herum kommandiert und klein macht!" Nach körperlicher Entspannung und Tranceeinleitung beschreibt die Klientin folgendes Bild: k. tropischer park, hohe luftfeuchtigkeit, vögel, papageiengezwitscher, viele grüne pflanzen
und wunderschöne blumen
th. ist das mädchen da? (hilfs-ich)
k: ach ja, ich seh sie am brunnen!
sie plätschert mit dem wasser des brunnens, sie versucht, das wasser in der hand zu halten,
doch es fliesst raus. kann es nicht festhalten ...
th. man muss es laufen lassen (metapher: das leben fliessen lassen)
th. frag doch mal das mädchen, worauf es heute lust hat?
k. sie wünscht sich, dass ich ihr ein märchen vorlese (verwundert)
sie hat sich bei mir auf den schoss gesetzt, grosses märchenbuch in der hand
sie wünscht sich, dass ich ihr SCHNEEWITTCHEN vorlese
... jetzt sind wir in dem märchen drin. an der stelle, wo sie in den vergifteten apfel
gebissen hat, der ihr im hals stecken geblieben ist und wo sie ohnmächtig umgefallen ist,
in ohmächtigen schlaf gefallen ist.
th. wie gehts denn dem schneewittchen?
k. liegt da so halbtot, DER APFEL STECKT IMMER NOCH IM HALS
th. wie geht denn der apfel wieder raus?
k. im märchen kommt so ein prinz daher, der die zwerge um dieses schlafende schneewittchen
bittet. der zieht ein sargähnliches bett mit dem pferd hinter sich her. durch dieses geholper
löst sich dieses apfelstück und sie spuckt es aus. dann kommt sie wieder zurück zu sich
und ist wieder da.
th. und wie gehts dir? ist da noch was im hals bei dir?
k. ich bin am hinspüren. vor 3 wochen kloss gefühlt …
th. und JETZT?
k. ganz frei!
th. du kriegst richtig gut luft?
k. ja!
th. ganz tief?
k. ja!
th. und du brauchst nie wieder einen apfel zu verschlucken?
k. interessante frage! (th.: amüsanteste antwort in trance ever ;-)
k. da ist eine angst, eine tendenz, dass ich vielleicht wieder im übertragenen sinn
in so einen vergifteten apfel beissen könnte ...
th. das mädchen weiss, was dich schützt!
k. ich weiss nicht, ob sie es weiss?
th. SIE WEISS ES GANZ SICHER ... lass dir ein bild oder einen gegenstand zeigen
k. sie gibt mir ein messer. ich soll so einen apfel erst einmal in viele teile zerteilen,
also analysieren -
th. heisst das vielleicht: dir zeit lassen und auf dein gefühl hören?
k. in so kleine schnitzel ...
th. und daran wirst du den vergifteten apfel erkennen können?
k. mmh, ja.
pause
th. was macht denn das mädchen jetzt?
k. irgendwie interessiert sie das nicht mehr!
th. es ist für sie erledigt?
k. ja!
th. noch was zu tun?
k. ja, da gibt es noch eine frage zur stiefmutter (märchenstiefmutter = leibliche mutter der k.)
... für das mädchen unverständlich ...
th. geh mit deinem mädchen in die alte bibliothek mit den uralten, ledernen büchern.
da ist alles wissen darin enthalten. fühle mit deiner hand über die buchrücken und
du wirst das richtige buch finden.
k. ich habe das buch, da steht alles in verschnörkselten, alten buchstaben
th. kannst du das lesen?
K. schwer!
unruhig, oberkörper beginnt zu arbeiten
th. kann das mädchen das buch lesen?
k. sie sagt mir, dies sei ein medizinisches buch.
th. verstehst du, was das mädchen damit meint?
k. ich weiss nicht, wie man im mittelalter geisteskrankheiten beschrieben hat.
immer noch sehr unruhig
th. dort, wo ihr seid, ist ALLES wissen verfügbar. bleib dabei und guck es dir an!
k. ich sehe ein gehirn vor mir. irgendwelche reize können nicht weitergeleitet werden -
das muss wohl die antwort sein!
th. ok. für dich so?
k. wenn es mir so gezeigt wird, ja. buch wieder zugemacht und an seinen platz gestellt.
th. deine rechte schulter: was der schmerz dir sagen soll ...
k. hat was mit LOSLASSEN zu tun!
th. danke deiner schulter für diesen liebevollen hinweis. nimm den schmerz an
wie eine erinnerung, wenn du etwas loslassen sollst. deine schulter ist dein freund,
ihr arbeitet zusammen. Nachbemerkung:
Nach der Sitzung berichtete die Klientin, dass sie im Alter von sechs Monaten beinahe an einem Apfel erstickt sei, mit zwei Jahren beinahe an einer Gräte, mit drei Jahren bekam sie Keuchhusten und mit neununddreissig Jahren war sie aufgrund eines Unfalles beim Tauchen für kurze Zeit klinisch tot - dabei wurde ein Lungenflügel zerrissen.
Die Frage zu Ihrer Mutter (Stiefmutter im Märchen) war, ob es eine organische Ursache gibt, wieso diese sich so abweisend und unberechenbar verhält. Die Klientin verstand die Information aus der Bibliothek sofort und konnte das Verhalten der Mutter so besser verstehen und akzeptieren.




Weiblich, 72 Jahre: Aurachirurgische Probandin :-)


Begeistert von dem Wissen, dass G. Klügl während seines Seminares in München vermittelte, begab ich mich auf die Suche nach einem Probanden für meine ersten aurachirurgischen Versuche. Meine Mutter, geplagt von jahrelangen, starken Schmerzen und Verspannungen im Nackenbereich, stellte sich spontan zur Verfügung.
Da wir uns in einer Ferienwohnung, die spärlich ausgestattet war, befanden, begab ich mich
zuerst auf die Suche nach geeignetem Aurachirurgie-Besteck. In der Küche wurde ich fündig: eine Nudelzange, der Ersatz für die chirurgische Pinzette (!) und ein Bratenwender, sowie Gabel und Messer. Dermassen ausgerüstet ging ich ans Werk.
Ich bat meine Mutter, sich gerade hinzustellen, mitten im Raum, damit ich sowohl von vorn
als auch von hinten in ihrer Aura arbeiten könnte. Da die Ferienwohnung klein war und
obendrein Dachschrägen hatte, stand meine Mutter direkt im Türstock der Küche mit Blick
ins Wohnzimmer und von dort auf die Eingangstür der Wohnung.
Wer die Arbeitsweise G. Klügl`s kennt, weiss, dass er zuallerst Eide und Gelübde löst und alles, was sich aus dem morphogenetischen Feld im Körper festgesetzt haben könnte, in Augenschein nimmt und austestet. Wie erwartet, zeigten sich im Nackenbereich etliche Blockaden.
Just als ich begann, daran zu arbeiten, wurde mir klar, dass da etwas in ihrem Nacken bzw. Hals steckte. Ich griff nach meiner "Pinzette" - die Nudelzange! - hob sie schräg an den Hals
meiner Mutter und genau in dem Moment, in dem ich sie fragte: "Darf ich ziehen?", stand der Vermieter mitten im Wohnzimmer... Ich werde seinen Blick nie vergessen. Wir haben alle Drei geschwiegen, er reparierte, worum er gebeten worden war, kaum war er wieder bei der Tür draussen, lagen wir vor Lachen am Boden. ;-)




Weiblich, 42 Jahre: schwere Depression


Alles fing 2017 an, nachdem ich mich von meinem damaligen Partner getrennt hatte, mit dem ich etwas über 1 Jahr zusammen war. Ich tat mich mit der Entscheidung mich zu trennen sehr schwer, da ich sehr an ihm hing und irgendwie immer noch hänge.

Ich hatte zum 1.1.17 einen neuen Job angefangen, nachdem ich im alten Job am Schluß von meinem Vorgesetzten teils gemobbt wurde und mir das Ganze gesundheitlich sehr zu schaffen machte. Daher hatte ich mich schweren Herzens dazu entschlossen, im November 2016 zu kündigen.

Nach der Trennung ging es mir erst einmal nicht sehr gut, aber im März/April 2017 ging es mir plötzlich sehr gut, ich konnte mir gar nicht erklären, warum. Ich hatte das Gefühl, ich könnte Bäume ausreißen!

Dann hat mich im Mai 2017 eine Virusinfektion erwischt, ich lag mit Fieber und Gliederschmerzen im Bett und war ca 1,5 Wochen krank geschrieben. Ich dachte mir, das wird schon wieder werden, so eine Grippe kann halt dauern.

Als ich nach 2 Wochen immer noch nicht fit war, machte ich mir langsam Gedanken. Ich ging trotzdem wieder arbeiten, da ich ja einen neuen Job angefangen hatte und in der Probezeit nicht schon krank daheim bleiben wollte. Leider war das einfach zu früh, ich wurde in den nächsten 4 Wochen immer wieder krank, musste daheim bleiben, dann wieder arbeiten.

Ab Ende Juni 2017 ging dann gar nichts mehr, ich lag krank zu Hause, bekam Depressionen, war völlig kraftlos, hatte zu kämpfen mit Schwindel, Übelkeit, Durchfall, teils Atemnot, etc..Tageweise ging es mir gut, und dann gabs wieder Tage, an denen ich kaum aus dem Bett kam. Ich ging natürlich zu meinem Hausarzt, zu div. Fachärzten, um der Sache auf den Grund zu gehen (Kardiologie, Gastroenterologie, Neurologie), aber bis auf einen Lagerschwindel konnte physisch nichts festgestellt werden. Das zog sich gesamt über ca. 8 Wochen hin. Im Herbst 2017 stellte mein Hausarzt dann noch eine Autoimmunerkrankung meiner Schilddrüse fest.

Zusätzlich zu diesen Symptomen ging ich zu Frau Lenz. Ihr erzählte ich wie es mir ging und dass ich mir das alles kaum erklären kann, vor allem die Depressionen. Ich wollte so nicht weitermachen.

Es gab etwas, das sich immer wiederholte: jedesmal wenn ich Single war, bekam ich Depressionen, nur so heftig wie im Sommer 2017 war es noch nie.

Und ich wollte der Sache unbedingt auf den Grund gehen, da musste es doch eine Ursache geben!! Frau Lenz schlug mir u.a. eine Hypnose-Therapie vor, in die ich auch einwilligte, mir war (fast) alles Recht damit es mir besser geht…

Nach der ersten Hypnose kam das Thema um meinen Vater ans Licht. Er ist 1997 ganz überraschend verstorben. Damals war niemand für mich da, der mich aufgefangen hat, meine Mutter und mein Bruder waren aus meiner Sicht damals mit sich selbst beschäftigt.

Ich stellte nach und nach fest, dass ich den Tod meines Vaters noch nicht zu 100 % verarbeitet hatte, sondern immer irgendwie verdrängt hatte. Wenn ich in einer Beziehung war, hatte ich „Ablenkung“ durch meinen Partner, wenn ich Single war, war ich teils panisch auf der Suche nach einem neuen Partner, weil es mir eben immer schlecht ging als Single und in einer Beziehung gut ging. Als Single wurde ich immer mit voller Wucht auf mich selbst zurück geworfen und (das weiß ich erst heute), somit natürlich auch auf die Probleme aus der Vergangenheit.

Während dieser Hypnosen habe ich mit meinem Vater gesprochen, habe ihm Dinge sagen können, die mich unterbewußt immer noch beschäftigt haben (ich hätte nie gedacht dass so etwas möglich ist).

Nach und nach ging es mir besser, dies dauerte natürlich seine Zeit, hat mich sehr viel Kraft gekostet, hat mich aber auch ein großes Stück nach vorn gebracht und ich habe sehr viel über mich gelernt.

„Nebenbei“ habe ich auch verschiedene Themen, die sich um meine Mutter und meinen Bruder drehen, be – und verarbeitet. Themen, die teilweise schon 30 Jahre zurück lagen, die mich aber (unterbewußt) auch noch beschäftigten.

Durch diese Arbeit bei Frau Lenz ist auch mein Selbstvertrauen gewachsen, welches nicht das Beste war, ich glaubte nicht, was die Psyche imstande ist zu verursachen. Meine physischen Beschwerden sind danach ebenfalls verschwunden.

Es ist immer wieder Arbeit, sich intensiv mit sich selbst zu beschäftigen, so richtig „fertig“ ist man glaube ich nie. Aber die positiven Folgen sind es auf jeden Fall wert! Mir hat es auf jeden Fall geholfen, ich sehe manche Dinge jetzt mit anderen Augen, fühle mehr in mich hinein, spüre besser wann ich Ruhe brauche und auch mal Nein sagen muss, damit ich nicht wieder krank werde.

Ich bin jetzt nach 1 Jahr immer noch Single, kann mittlerweile aber ganz gut damit leben, besser als das noch letztes Jahr der Fall war. Lange dachte ich immer, wieder ich sei nicht gut genug für einen Partner, mit mir stimmt etwas nicht. Heute sind diese Gedanken fast komplett verschwunden. Natürlich gibt es noch Tage, an denen ich unglücklich als Single bin, aber ich glaube dass solche Tage jeder Mensch hat.

Ich nenne das was im letzten Jahr passiert ist meinen „Seelen-Putz“ . Es war sehr anstrengend, hat aber auf jeden Fall Sinn gemacht.

Vielen lieben Dank an Frau Lenz für Ihre Unterstützung und Hilfe in und bei diesen Erkenntnissen!




Männlich, 50 Jahre: Rückanbindung an sich selbst


Liebe Evelin, hier nun wie versprochen ein paar Zeilen zu der gestrigen Sitzung: gar nicht so einfach das Erlebte in Worte zu beschreiben, da es für mich doch weiter über das hinaus geht. Folgendes beschreibt es für mich: „Dort wo Worte/Sprache aufhört, wohnen wir wirklich“. Ein alter bekannter Spruch von Gendlin, aber genau das habe ich gestern wieder erleben dürfen und ist es so ehrlich. Das was ich gestern in meinem Körper erfahren habe war so ein inniger Kontakt zu mir selbst, wie ich es schon länger nicht mehr auf diese Weise erlebt habe. Es hat wieder mehr Vertrauen und Glaube in und an mich geschaffen.
Ich habe mich sehr sicher und wohl behütet bei Dir gefühlt, die Vorbereitung und ebenso Begleitung war mit sehr großer Liebe, Wärme und Einfühlungsvermögen versehen. VIELEN DANK! Anbei auch das Bild von der Wasserflasche „Geduld-ICH“ :) Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende!




Weiblich, 44 Jahre: Existenzängste, Angst vor Kontrollverlust


Rückmeldung nach der ersten Hypnosesitzung: .... Vielen vielen vielen lieben DANK!!!! Es hat sich mehr als gelohnt.
Ich war gestern so erfüllt. Bin noch spazieren gegangen und die Heimfahrt war nun ja etwas anders wie sonst. Aber ich bin gut zuhause angekommen. Es hat sehr lange nachgeschwungen. Eigentlich so lange bis ich ins Bett gegangen bin.
Wow was Du alles siehst…. Und ja das hat mir sehr viel Probleme gemacht… aber die Betonung liegt auf hat. … es fühlt sich wirklich anders an mein Körper und auch sonst fühle ich mich anders. Anders aber sehr gut. Heute hat sich die Problematik nochmals gezeigt
in der Früh und ich musste schmunzeln darüber. Ich habe dem Schmerz nochmals gedankt und ihm gesagt dass das nun heilen darf und ich verstanden habe. Gleich zeigte sich auch meine Kleine. Sie lachte mich an und wir beide hielten uns an den Händen und tanzten davon. Das war wunderschön und sogleich war der Schmerz auch weg.
Über den Adler würde ich mich riesig freuen.
Irgendwie ist es auch heute noch anders. Ich bin zwar wieder da aber ich fühle mich total verändert. Und das Arbeiten viel mir heute so leicht. Eine dreistunden Mammutsitzung
und ich bin voller Energie da raus gegangen. Was für ein Hammer!!!!!
DANKE DANKE DANKE!!! !




Weiblich, 49 Jahre: Tumor, Psychoonkologisch-spirituelle Begleitung


" ... Wenn mich meine Kinder beschimpfen, dann bin ich froh, dass ich das erleben darf..."




Weiblich, 55 Jahre: Brustkrebs, Psychoonkologische Begleitung


Nach OP und damit auch nach Abschluss der medizinischen Behandlung: "Meine liebe Evelin, ich möchte Dir zum Abschluss des Tages noch einmal sagen, wie unfassbar froh ich bin, dass Du an meiner Seite warst und bist. Eigentlich ja schon seit Wochen ... Ich habe mich besonders heute (nach OP) so gut aufgehoben gefühlt und war auf unbestimmbare Weise sicher, dass nichts schief gehen kann. Wie immer Du das gemacht hast, danke."




Weiblich, 40 Jahre: Trennung


"Einen guten Therapeuten zu finden ist schwer. Darf ich wieder zu Ihnen kommen?"




Weiblich, 50 Jahre: Brustkrebs, Psychoonkologisch-spirituelle Begleitung


"Liebe Frau Lenz, vielen Dank für ihre Arbeit und ihre Antwort. Mein Port wurde zwischenzeitlich herausoperiert und einige andere Umstände haben mich daran gehindert Ihnen zu schreiben.... Zu den Schutzmethoden: ich umgebe mich mit dem Ei, das habe ich so gelernt und es fühlt sich immer gut an. Die Botschaft zur Chemotherapie hat mich gefreut und bestärkt! Danke! Die Botschaft an mich hat mich sehr berührt. Ich fühle mich begleitet und bestärkt in meinen inneren Prozessen. Dass ich "nichts" machen muss kommt langsam von vielen Seiten bei mir an. Man kann es oft schwer glauben, weil man gelernt hat: mach das und das, dann wird alles gut! Elias sagte zu Schluss: du findest mich an/in einem ruhigen Teich. Ich hatte am 23. Oktober abends eine "Vision" beim Trommeln. Unter anderem kam ich an einen unterirdischen See/ Teich über dem eine Lichtgestalt schwebte... Im Wasser ging ich auch auf helles Licht zu. Angekommen hat es mich körperlich geschüttelt....eine unglaubliche Energie.... Es ist ein wunderbares Gefühl zu spüren wie ich begleitet werde. Die Botschaft war ein weiterer Schritt, und ich weiß jetzt, das die eigentliche Frage lautet : was will ich eigentlich? Bleiben oder gehen? Ich muss mich entscheiden! Und es ist nicht damit getan einfach "irgendwie" weiterzumachen. Es ist ein bewusstes Hiersein, ein bewusstes Hinspüren und ein Loslassen und Vertrauen.... ich hoffen Sie spüren wie ich es meine, es ist so schwer auszudrücken! Vielen Dank für Ihre Begleitung - von Herzen ..."





Mitglied Projektgruppe Psycho-Onkologie

am Tumor Zentrum München

weisheit.abmachung.zärtlich

Evelin J. Lenz

Gesprächspsychotherapie

Therapeutische Hypnose

Psychoonkologie (zertifiziert nach DKG)

Birkenleiten 27

81543 München

Telefon 089.65114255

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