

Evelin J. Lenz
ich bin zertifizierte Psychoonkologin (Deutsche Krebsgesellschaft, UKR Regensburg) und in eigener Privatpraxis in München tätig. Mit klientenzentrierter Gesprächsführung nach Rogers (GWG | LMU München), Therapeutischer Hypnose nach Milton Erickson (DGH) und langjähriger, therapeutischer Erfahrung sind Sie bei mir, insbesondere mit psychoonkologischen Anliegen, gut aufgehoben. Ich bin Mitglied der "Projektgruppe Psycho-Onkologie" am Tumor Zentrum München. Ich freue mich, nun auch Patientinnen im Brustzentrum der Arabellaklinik München psychoonkologisch zu betreuen. Als Dozentin unterrichtete ich 2022|23 "Psychoonkologie und Langzeitkrise" im Rahmen des Masterprogramms 'Psychosoziale Beratung' an der Ostschweizer Fachhochschule. > Qualifikation
Basierend auf dem Wissen übergeordneter Gesetzmässigkeiten habe ich mich auf psychisch-emotionale und feinstoffliche Ebenen, vor allem auf die Macht des menschlichen Bewusstseins, sowie auf die Wechselwirkungen aller Ebenen mit dem menschlichen Körper spezialisiert. Anders ausgedrückt: Menschen anhand psychoneuroimmunologischer und epigenetischer Erkenntnisse selbst zu ermächtigen. Dieses Wissen und fortlaufende, anerkannte Weiterbildungen eröffnen damit einen ganzheitlichen Schatz, der den Menschen, und nicht das Symptom in den Mittelpunkt stellt.
Mit Klarheit, Mitgefühl, Erfahrung, Hingabe und Humor setze ich dort an, wo Erkenntnis und damit Wachstum möglich ist. Mein Herzensanliegen ist es, motiviert durch Symptome und Diagnosen, Menschen für ihre innere Wahrheit und Liebe, und auch für ganzheitliche Zusammenhänge zu sensibilisieren. Die Absicht: sich der eigenen, positiven Macht bewusst zu werden und diese auch praktisch anzuwenden. Im besten Fall, durch Erkenntnis Selbstheilungsprozesse in Gang zu setzen.
Was meine Arbeit auszeichnet
"Neben der psychotherapeutischen bzw. psychoonkologischen Begleitung offenbaren sich durch mich Informationen aus Ihrer Seelenebene - falls gewünscht. Dieses meist unerkannte Potenzial kommt besonders Menschen zugute, die z. B. im Zuge einer onkologischen Erkrankung Grenzerfahrungen machen. Diese Informationen sind sinnstiftend und können Ihren Blick auf die Dynamik der Erkrankung erweitern und damit zu neuen Erkenntnissen führen. Warum das so ist, erkläre ich Ihnen gern.
Nach meinem therapeutischen Verständnis
greifen alle Arten von Therapien im Idealfall begünstigend ineinander. Entscheidend ist, dass eine Therapie das Bewusstsein einer Person erreicht. Wesentlich ist dabei der qualitative Unterschied zwischen "Wissen" und "Bewusstsein". Resoniert die gewählte Therapie im Bewusstsein eines Patienten, so kann diese Behandlung die gewünschte Wirkung zeigen: die Erkenntnis - die Basis des Veränderungsprozesses. Aus diesem Grund gibt es keine pauschale Wahrheit, welche Therapie die passende ist."

